Kreuzung der Seelenwege
Am Perchtweg kreuzt der Pilger 12 mal die Seelenwege:
- Hochburghöhe / Großgmain
- Mausloch / Hallthurm
- Märchenpfad / Aschau
- Gatterlweg beim Abstieg von Maria Ettenberg
- Schloss Gartenau und Wallfahrtskirche Sankt Leonhard
- Gossenleier Aussicht / Grödig
- Glanegger Straße
- Naturdenkmal nahe Schloss Glanegg
- Veitlbruch
- Waldandacht
- Wegkreuz / Bruchhäusl
- Marienheilgarten / Wallfahrtskirche Großgmain
Seelenwege zu berühren oder gar zu kreuzen erfordert viel Gespür für deren Bedeutung.
Über diese unsichtbaren Pfade finden die verstorbenen Seelen ihren Weg in die Zwischenwelt und werden dabei von den ebenfalls unsichtbaren Zwergen (=Untersbergmandl) geführt.
Über diese unsichtbaren Pfade finden die verstorbenen Seelen ihren Weg in die Zwischenwelt und werden dabei von den ebenfalls unsichtbaren Zwergen (=Untersbergmandl) geführt.
Sowohl Zwerge als auch Seelen manifestieren sich bei Gelegenheit, zeigen sich kurz, um dann schnell wieder zu verschwinden.
Ein Innehalten an diesen Orten ermöglicht - mit Demut und Respekt - ein Einblick in die Anderswelt.
Kreuzung Nummer 7 liegt auf der Glanegger Straße, einem 1 km langen Pilgerwegabschnitt, der sehr unspektakulär und unromantisch auf einem Gehweg entlang einer Straße führt. Doch gerade von dort erhielt ich einen Bericht, von einer Begegnung mit einem Untersbergmandl, der für die beteiligte Autofahrerin äußerst überraschend geschah.
Kreuzung Nummer 7 liegt auf der Glanegger Straße, einem 1 km langen Pilgerwegabschnitt, der sehr unspektakulär und unromantisch auf einem Gehweg entlang einer Straße führt. Doch gerade von dort erhielt ich einen Bericht, von einer Begegnung mit einem Untersbergmandl, der für die beteiligte Autofahrerin äußerst überraschend geschah.
In der zukünftigen Pilgerkarte werden diese Orte vermerkt sein. Wer die Erstauflagen (1 und 2) vom Magischen Berchtesgadener Land (siehe oben) besitzt kann diese Orte auf der beiliegenden Karte bereits gut lokalisieren.


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